CSU Ferienprogramm

150 Gäste rufen "110"

Hermann Papacek und Hermann Helgert beziehen die Kinder in die Geschichte ein. Kasperl und der Polizist Dimpflmoser haben in der Stadthalle deshalb leichtes Spiel, die Diebstähle aus dem Naturparkland Oberpfälzer Wald aufzuklären.

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Rund 150 Besucher wollen Kasperls Abenteuer im Naturpark Oberpfälzer Wald in der Stadthalle verfolgen. Der Erlös ist für die "Lichtblicke"-Aktion von Oberpfalz-Medien bestimmt.

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von Elisabeth Dobmayer

(dob) 150 Gäste fieberten beim Stück „Kasperls Abenteuer im Naturpark“ gehörig mit und passten ganz genau auf, was der Troglauer Franz aus Mantel so alles trieb. Immerhin soll der mittlerweile gefährlicher sein als der große Räuber Hotzenplotz, dem man zusammen mit dem Teufel im Naturschutzgebiet Doost begegnen kann. Das Felsenmeer in der Nähe von Floß und Diepoltsreuth mit den gewaltigen Gesteinsbrocken ist genauso in die Handlung des Kasperlstücks eingebaut, wie die katholische und evangelische Kirche von Wilchenreuth, die jeweils dem Heiligen Ulrich geweiht sind. Dort beginnt die Geschichte.

Und dann verschwindet Kasperls Picknick-Korb, den die Großmutter für ihn gepackt hat, und die Mädchen und Buben sind nicht mehr zu halten: Lautstark rufen sie dem Kasperl die Notrufnummer der Polizei zu. Mit quietschenden Reifen fährt das Polizeiauto mit Polizist Dimpflmoser auf der Bühne vor und die Kinder verraten, was mit dem Korb geschehen ist, als der Kasperl ein Nickerchen auf der grünen Wiese gehalten hat. Natürlich durften auch die Raben und Lieblinge der Kinder „Pedro“ und „Pepino“ bei dem Stück nicht fehlen. Und obwohl die Vorstellung heuer eine halbe Stunde später begann, kam „Pepino“ wieder zu spät, weil es im Foyer so leckere selbstgebackene Kuchen gab, von denen er sich nicht trennen konnte.

Ausgerechnet die neuen Naturparklogos waren dem Taugenichts Franz Troglauer ein Dorn im Auge und weil sie aus Holz waren, wollte er damit ein Lagerfeuer anzünden. Natürlich taucht auch das Naturpark-Maskottchen „Butzlkouh“ auf. Ganz schön was zu tun hatte Wachtmeister Dimpflmoser, denn der Räuber Hotzenplotz will die Sparbüchse der Großmutter klauen, die aber ihr Geld geistesgegenwärtig mit der Bratpfanne verteidigt und der Troglauer Franz kehrt beim Zoigl ein und trinkt über seinen Durst. Deshalb lautete der gute Rat: „Hände weg vom Alkohol.“ Ganz am Ende kommt mit großer Hilfe der Kinder der erlösende Zauberspruch, der die Hexe erstarren lässt.

Bereits zum 16. Mal war Hermann Papacek mit seiner Edeldorfer Puppenbühne in Vohenstrauß. Beim letzten Auftritt in Floß zum Aschluss der Tournee kommen dann alle Eintrittskarten der Besucher in eine Lostrommel und der Sieger des Hauptpreises darf sich über einen ganz privaten Auftritt des Kasperls nach seiner Wahl freuen. Rund 500 Euro gehen als Erlös an die Aktion "Lichtblicke" von Oberpfalz-Medien, informierte noch am selben Abend Bürgermeister Andreas Wutzlhofer, der bei der Veranstaltung die CSU-Familie bei der Organisation unterstützte.

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Rund 150 Besucher wollen Kasperls Abenteuer im Naturpark Oberpfälzer Wald in der Stadthalle verfolgen. Der Erlös ist für die "Lichtblicke"-Aktion von Oberpfalz-Medien bestimmt.

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Rund 150 Besucher wollen Kasperls Abenteuer im Naturpark Oberpfälzer Wald in der Stadthalle verfolgen. Der Erlös ist für die "Lichtblicke"-Aktion von Oberpfalz-Medien bestimmt.

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Quelle: Onetz vom 09.08.2017 (id2459838) – Text und Bilder: Elisabeth Dobmayer

 

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