Advent im Schloss

5000 Gäste trotzen Nässe bei Vohenstraußer "Advent im Schloss"

Besucher des Weihnachtsmarkts lassen sich auch vom Regen nicht abhalten und kommen gerne zur Friedrichsburg. Fast 5000 Gäste sind gekommen.

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Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. Die Grenzland-Jagdhornbläser eröffneten den zehnten "Advent im Schloss".

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von Elisabeth DobmayerProfil

Der zehnte „Advent im Schloss“ verzauberte die Besucher trotz des ganz und gar nicht weihnachtlichen Wetters. Knapp 5000 Besucher wurden gezählt und stimmten den Veranstalter versöhnlich. Die Aussteller im Inneren der Burg waren zufrieden: „Durch das schlechte Wetter draußen halten sich die Leute heuer drinnen auf und schlendern voller Ruhe durch die aufgebauten Stände“, meinten die Anbieter. Richard Reger aus Böhmischbruck legt jeden Cent für Pater Ferdinand Bodensteiner im Kongo zurück, den er auch schon selbst mehrwöchig besucht hat. Die Missionskreisfrauen verkaufen hunderte gestrickter Paar Socken für die Mission und unterstützen so die christlichen Botschafter in der Fremde. Das Programm wurde trotz Regens wie angekündigt durchgezogen, informierte Christoph Maier vom Tourismusbüro. Einzig die MiVoh-Initiative entschied sich, nicht aufzutreten, da die elektronischen Musikinstrumente doch recht empfindlich gegen Nässe sind.

Hans Schnupfhagn aus Burgtreswitz ist zum zweiten Mal im Schlosshof dabei und bäckt mithilfe alter Eisenmodeln Sternküchel aus dem schwimmenden Fett aus. Es war eine Idee zur Unterstützung des Studiums seiner Töchter, erklärte der Burgtreswitzer, während er die Form in den vorbereiteten Teig taucht und in die heiße Fettpfanne hebt und gold-gelb ausbäckt. Gleich gegenüber rührt Maximilian Gebert in der Feuerzangenbowle und im Stand nebenan werden für die Spielvereinigung Crêpes gebacken. Um die Feuerstelle des St.-Thomas-Schützenvereins aus Oberlind scharen sich die Besucher. Die ausgelegten Hackschnitzel sorgten für einen sauberen und weichen Untergrund im Freien.

Bühne frei hieß es am laufenden Band für die musikalischen Gruppen, die vor dem Tannenbaum auftraten. Stimmungsvoll und von seiner schönsten Seite zeigte sich der „Advent im Schloss“ vor allem nach Einbruch der Dunkelheit. So konnten sich die Besucher einfach beim Adventsmarktrundgang treiben lassen, Ruhe finden und einen erhabenen Blick aus den Fenstern der Burg auf die beleuchtete Stadt genießen.

Quelle: Onetz  vom 02.12.18 (id2566220) – Text und Bild: Elisabeth Dobmayer

 

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