Besichtigung des Oberlinder Spielplatzes

Spielplatz in Oberlind wird mächtig aufgemöbelt

Wie bei einem Wunschkonzert fühlen sich die Mädchen und Buben aus Ober- und Unterlind, als sie die reiche Spielgeräteauswahl in den aufgelegten Katalogen entdecken.

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Die Wunschliste für den Spielplatz war schnell abgesteckt, denn die Buben und Mädchen wussten ganz genau, was sie wollten.

 „Ich brauchet halt a Rohrrutsche“, meinte Simon ganz unverblümt. Leopold wünschte sich eine Nestschaukel: „So eine will ich haben“, deutete er auf eine Fotografie im Katalog. Max plädierte für ein Piratenschiff. Die Mädchen und Buben aus Ober- und Unterlind fühlten sich mitten im Sommer wie an Weihnachten. Vor ihnen wurden am Mittwochabend von Außendienstleiter Karl Frey Kataloge mit Spielgeräten aller Art ausgebreitet, aus denen sie sich ihre ganz eigenen Favoriten aussuchen sollten.

Der CSU-Ortsverband mit Vorsitzendem Florian Meißner brachte den Spielplatz wieder ins Gespräch, nachdem das Gelände in der Bürgerversammlung im Herbst und vom SPD-Ortsverein schon einmal Thema war. „Der Spielplatz soll optimiert, die bestehenden Geräte überarbeitet und mit neuen Spielmöglichkeiten kinderfreundlicher nutzbar gemacht werden“, erläuterte Meißner. Geld sei im städtischen Haushalt dafür bereits eingestellt. Nun sollten diese Mittel auch sinnvolle Verwendung finden.

Deswegen brachte der Vorsitzende nun Eltern, Kinder, Bürgermeister, Außendienstleiter Karl Frey und CSU-Stadträte bei einer Spielplatzbegehung zusammen. Gerecht wolle man sowohl den größeren als auch den kleineren Kindern im Ort werden, versicherte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer. Mittlerweile werde von der Stadt eine Herstellerfirma bevorzugt, die Kunststoffgeräte baut, da Holz sehr pflege- und wartungsaufwändig sei, begründete Frey. Wutzlhofer gab bei der Auswahl zu bedenken, dass auch die Mindestabstände wegen der Sicherheit zwischen den Spielgeräten unbedingt einzuhalten sind.

Die Eltern plädierten dafür das vorhandene Kriecherdtunnelsystem abzubauen, da sich darin viel Dreck, Scherben und Unrat sammelten. Die anderen bestehenden Geräte sollten bleiben, gehörten sich aber überarbeitet. Eine große multifunktionale Modul-Spielkombination soll als Herzstück aufgebaut werden. Favorit war auch ein Bodentrampolin. Sollte im nächsten Jahr noch Geld zur Verfügung stehen, könnte bei Bedarf auch noch eine Nestschaukel angeschafft werden. Frey bat die Eltern aber bei der Aufstellung der Spielgeräte persönlich anwesend zu sein, um spezielle Standortfragen mit ihnen abzustimmen. Erneuert soll im nächsten Jahr auch die Zaunanlage werden, hieß es. Klara Uschold wünschte sich wegen der Zeckenplage einen engmaschigeren Mährhythmus.

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Die Wunschliste für den Spielplatz war schnell abgesteckt, denn die Buben und Mädchen wussten ganz genau, was sie wollten.

Quelle: Onetz vom 06.06.19 (id2747738), Text und Bild: Elisabeth Dobmayer

 

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Nur allzu gern nahmen Bürgermeister Andreas Wutzlhofer und CSU Stadträte einen Besichtigungstermin des CSU Ortsverbandes Oberlind wahr um sich über die Neugestaltung und Wünsche des örtlichen Spielplatzes ein Bild zu machen.

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